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31.08.2018

“Distance Project
Achja, heute ist ja Freitag. Das heißt, dass das Wochenende endlich beginnt. Nicht wenige verbringen es ja in diversen Clubs und Discotheken. Die Frage am Anfang solch eines Besuchs ist dann ja stets, was wo für Musik läuft. Gerade wenn man in einer bunten Gruppe unterwegs ist, einigt man sich dann auf den kleinsten Nenner, 00er Jahre Hits oder sowas. Letztens habe ich hier ein wenig meinen Unmut über Technopartys ausgelassen. Das könnte sich nun mit Distance Project ändern. Dahinter steht Hannes Zellhofer und zugegebenermaßen ist es kein Techno, aber schon sehr starker Trance oder Ambient – tatsächlich kenne ich mich da in den Subgenres nicht so gut aus. Let Go ist kein Cover von Nada Surf, sondern eines der Songs aus seinem bald erscheinenden Album Trail Running Experience. Was im Video besonders zu gefallen weiß, ist, dass man dem Menschen hinter der Musik auf die Finger gucken kann: Super!”

https://luserlounge.blogspot.com

30.08.2018

Distance Project – Trail Runner Experience

Das Debutalbum des Wiener Musikers Hannes Zellhofer, der hinter dem Solo-Projekt “Distance Project” steckt, lässt sich nicht klar einem Subgenre elektronischer Musik zuordnen. „Trail Running Experience“ vereint acht Tracks, die sich durch sphärische Flächen, Pianoklänge und Vocal Samples auszeichnen. Unterlegt ist das Ganze mal durch gebrochene Beats, mal durch klassische 4/4 Kicks. Auf das Ergebnis lässt sich nicht nur tanzen, sondern auch auf dem heimischen Sofa chillen. Die interessante Fusion aus Trance-, Ambient- und Goa-Sounds erscheint am 12. Oktober. Mehr Infos (Erik)

https://www.schickung.de/plattenkiste/plattentipps

06.05.2017

Neue Veröffentlichung “dance&trance” von Distance Project – Interview mit Hannes Zellhofer

Am Freitag, 5.Mai 2017 hat Hannes Zellhofer das neueste Projekt von Distance Project veröffentlicht:

“DANCE & TRANCE” ist eine sechzigminütige Trance-Produktion des Wiener Musikproduktion Hannes Zellhofer (aka DISTANCE PROJECT). Nachdem er unzählige Trancemischungen gehört hatte, entschloss er sich 2016, selbst zu produzieren.

Da es ihm wichtig war, seine eigenen Sounds für das Set zu einzusetzen, nutzte er nicht vorhandenes Material, sondern schuf Ungewöhnliches bei unzähligen Aufnahmesitzungen. Seine Arbeit wurde durch gelegentliche Stimmpassagen der Sängerin Betti Stewart ergänzt. Das Ergebnis ist eine Mischung aus instrumentalem und vokalem Trance, die mit ihren vielen melodischen Passagen zum Träumen verführt und trotzdem mit 138 BPM Drive bietet. Das Set wird mit Macbook, Wave Sampler und mikroKORG gespielt.

http://viennacc.blogspot.com/2017/05/neue-veroffentlichung-dance-von.html